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    <title>Don Poco</title>
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    <dc:publisher>AndreasW</dc:publisher>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
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    <title>Don Poco</title>
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    <title>WEBLOG</title>
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    <description>Da ich in diesem Semester keinen &quot;offiziellen&quot;, Weblog-gebundenen Kurs belegt habe, werde ich in den kommenden Monaten keine weiteren Beiträge in diesem Weblog veröffentlichen.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der beiden Kurse im letzten Semester habe ich aber parallel zu dem hier Entstandenen auch ein ganz privates Weblog betrieben.&lt;br /&gt;
Ich habe sehr viel Freude daran und möchte alle Komilitonen herzlich einladen sich auch meine persönlicheren Texte und täglichen Formulierungsausfääällle unter folgendem Link zu Gemüte zu führen :&lt;br /&gt;
&lt;div&gt; =&gt; &lt;a href=&quot;http://rehvolution.twoday.net/&quot;&gt;Dr. Wahllos&lt;/a&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
Apropos Fääälle mein Bruder meint :&lt;br /&gt;
DAS TIER HAT EIN FELL&lt;br /&gt;
DER MENSCH HAT ZWEIFEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wünsche ich weiterhin ein schönes Sommersemester&lt;br /&gt;
Andreas&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-25T10:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1785984/">
    <title>Wieder da</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1785984/</link>
    <description>Nach einer kurzen von Erkältungen geprägten vorlesungsfreien Zeit bereite ich mich nun wieder auf meine kommenden Reisen zur Uni Flensburg vor.&lt;br /&gt;
Mittwoch gehts für mich wieder los...&lt;br /&gt;
Lieber Gruß an alle und bis bald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andi</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-03T20:08:02Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1498715/">
    <title>Super Kommunikation</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1498715/</link>
    <description>Also ich muß ehrlich sagen, daß die Kommunikation hier nicht geklappt hat.Nachdem ich gestern bei Jule zufällig darüber gestolpert bin, das die Kurse und zwar sämtliche von Herrn Schmid wegen Krankheit ausfallen  - dies auf Herrn Schmids Webseite nochmal bestätigt fand und nicht hingehe ... , um dann heute bei Thorben zu erfahren, daß die Veranstaltung stattgefunden hat -&gt;&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung &quot;Kommunikations- und Informationstechnik&quot; am 01.02. übernimmt Herr Sappert. Sie findet also statt!&lt;br /&gt;
Das hätte man dann zumindest bei Herrn Schmid auf der Seite ankündigen können.</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Kommunikations-und+Informationstechnik&quot;&gt;Kommunikations-und Informationstechnik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T16:02:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1483269/">
    <title>Was ist Intelligenz ?</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1483269/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.mpia.de/GALAXIES/index.php&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;320&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/2005-08-jpg-spiralgalaxie-M-101.jpg&quot; alt=&quot;2005-08-jpg-spiralgalaxie-M-101&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mpia.de/GALAXIES/index.php&quot;&gt;http://www.mpia.de/GALAXIES/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Intelligenz vertehe ich einen sehr komplexen Zusammenhang von Gelerntem und Gesehenem und die Verknüpfung dessen mit den Anforderungen der aktuellen Geschehnisse die das Individuum betreffen.Also die Fähigkeit des Individuums angemessen auf Situationen und Aufgaben zu reagieren indem es auf seinen Erfahrungsschatz und seine Bildungsinhalte zurückgreift.&lt;br /&gt;
In erster Linie denk aber auch ich zunächst einmal an den sogenannten IQ.Um mich dem Thema zu nähern, werde ich hier den Artikel von Philip Yam aus Spektrum der Wissenschaft Spezial ND 5/2003 S.8-11 analysieren und wiedergeben.&lt;br /&gt;
Philip Yam hinterfragt ob der IQ quantifizierbar ist und ob Faktoren wie Sprachfähigkeit ,Selbst-bewußtsein und Einfühlungsvermögen den IQ nicht maßgeblich beeinflussen.&lt;br /&gt;
Was bedeutet es klug zu sein und wieveil kann man darüber aus Neurobiologie ; Genetik , Verhaltensforschung , Computerwissenschaften und anderen Gebieten erfahren ?&lt;br /&gt;
Ist Intelligenz was Intelligenztests messen ?&lt;br /&gt;
Derzeit gibt es zwei Modelle und zwar den Stanford-Binet- und die Wechsler-Intelligenz-Skala.(Die deutsche Variante wird Hamburg-Wechsler-Test genannt)An diese Modelle angelehnt sind der SAT und der GRE Test.&lt;br /&gt;
Nach Philip Yam werden analytische und verbale Fähigkeiten ermittelt, nicht aber Kreativität oder praktisches Wissen.&lt;br /&gt;
IQ Tests eignen sich demnach überhaupt nicht als Vorhersageinstrument für ein erfolgreiches Leben.&lt;br /&gt;
Interessant ist auch das unter Streß der IQ Wert negativ mit Führungskraft korreliert.Obwohl es erweiterte Testverfahren zB von Sternberg gibt, die die Bereiche kreative und praktische Fähigkeiten abdecken,haben sich seine Verfahren nicht behaupten können.&lt;br /&gt;
generell bleibt es aber fraglich ob sich die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines Menschen auf eine Zahl reduzieren lassen.&lt;br /&gt;
Howard Gardner sieht menschliche Intelligenz als multiples Phänomen an.So läßt sich die räumliche Intelligenz eines Bildhauers schlecht mit der körperlich -kinästhetischen einer Primaballerina vergleichen.Unglücklich ist Gardner darüber das Daniel Golemans in seinem Buch emotionale Intelligenz aus der Theorie multiplen Intelligenzen ein Wertesystem ableitet.Gardner sieht diesen Faktor ambivalent.Auch Psychopaten können über ein enormes Einfühlungsvermögen verfügen...&lt;br /&gt;
Ein völlig gegensätzliche Position vertritt Linda S. Gottfredson.Sie hat die Theorie vom Generalfaktor g entwickelt.Demnach gibt es eine klar strukurierte Hierarchie menschlicher Fähigkeiten und alles muß sich dem Generalfaktor unterordnen.Dieses Modell hat seit Beginn des 20 Jahrhunderts viele Kritiker gehabt.1981 kritisierte der Evolutionsforscher Steven Jay Goulds das Modell aufs schärfste.In seinem Buch &lt;i&gt;Der falsch vermessene Mensch&lt;/i&gt;sagt er das alle Versuche g zu untermauern unzulänglich geblieben sind.1926 schätzte Catherine M. Cox die Intelligenzquotienten von 300 berühmten Persönlichkeiten.zB.&lt;br /&gt;
Sir Francis Galton 200&lt;br /&gt;
Johann Wolfgang von Goethe 185&lt;br /&gt;
Francois-Marie Arouet Voltaire 170&lt;br /&gt;
Sir Walter Scott 150&lt;br /&gt;
Lord Byron 150&lt;br /&gt;
Abraham Lincoln 125&lt;br /&gt;
George Washington 125&lt;br /&gt;
Nikolaus Kopernikus 105&lt;br /&gt;
Michael Faraday 105&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wie Gould betont,mußte Cox ihre Annahmen auf schriftliche Aufzeichnungen über das kindliche Verhalten der jeweiligen Person stützen.Doch leider hänge die Existenz biographischer Quellen von der Prominenz der Familie ab:Ärmere Familien neigten selten dazu die Leistungen ihrer Kinder zu dokumentieren.Daher gestehe Cox dem überragenden englischen Physiker Michael Faraday(1791-1867)nur den überraschend niedrigen IQ von 105 zu.&lt;/cite&gt;Gould wiederum wird vorgeworfen er verstehe nichts von Faktorenanalyse also der statistischen Methode zur Errechnung des Faktors g.&lt;br /&gt;
Die Intensität des Streites ist mit der Politisierung und somit mit dem Mißbrauch von Intelligenztests zu erklären.&lt;b&gt;Auf Grund von erstellten IQ Gutachten wurden Menschen diskriminiert,konservative Politik legitimiert,bestimmte Menschen wurden sogar sterilisiert.Neue genetische Untersuchungen lassen diesen Streit erneut aufbrausen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Demnach korreliert eine Genvariation auf Chromosom 6 hoch mit Intelligenz.Diese Gen codiert für einen Rezeptor namens igf-2 und soll angeblich die Stoffwechselgeschwindigkeit des Gehirns beeinflussen.&lt;br /&gt;
Genaugenommen stellt Yam in seinem Artikel klar, das hier eigentlich ein Gen für die Leistung beim SAT Test gefunden wurde und somit für den Generalfaktor.Aber viel Wissenschaftler sind eben der Meinung das dies nicht der einzige Indikator für Klugheit sein darf und kann.Der SAT mißt eher die schulische Leistung als die ursprüngliche Lernfähigkeit !&lt;br /&gt;
Wenn man den Ergebnissen der Wechslertests glauben schenkt so James R. Flynn sind weltweit die Ergebnisse um rund 3 Punkte pro Jahrzehnt gestiegen.Das heißt in den vergangenen 50 Jahren um eine volle Standardabweichung sprich 15 Punkte.&lt;br /&gt;
Flynn sieht diesen Zusammenhang eng mit der visuellen Komplexität des modernen Lebens verknüpft.&lt;cite&gt;Selbst wenn Gene eine wichtige Rolle bei individuellen Unterschieden im IQ spielen, entscheidet folglich die Umwelt, wie diese Gene sich auswirken.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Das schlimme ist das viele Untersuchungen auch heute noch zur Legitimierung konservativer Programme genutzt und benutzt werden.So wird in dem Buch &lt;i&gt;The bell curve&lt;/i&gt;von Charles Murray und Richard J. Herrnstein darauf hingewiesen, das es aus genetische Gründen keinen Sinn mache Kinder von Benachteiligten zu fördern da g größtenteils vererbt würde.Gegen diese Art der Fehlinterpretation von Daten gehen verschieden andere Wissenschaftler vor.So zB. die american psycological association.Andere abstruse Formen der Wissenschaft laufen mit Hilfe modernster Technik ; der Positionsemissionstomographie(PET) und funktioneller Kernspin-tomographie (MRI)&lt;br /&gt;
Diese Techniken ermöglichen es die Aktivität des Gehirns und die Orte der Aktivität  auf`s genaueste nachzuvollziehen.Dies interessiert insbesondere die Wissenschaftler die das Denkvermögen des Durschnittsmenschen steigern wollen, zB. aus der Arzneimittelbranche.Bisher gibt es keine nachweislich wirkenden gedächtnissteigernden Mittel.&lt;br /&gt;
Da wir uns langsam in den Bereich Zukunftsmusik vorgetastet haben will ich nun auf die aus Tierversuchen gewonnen Erkenntnisse eingehen und dann den Forschungsstand in puncto KI kurz skizzieren.Verschiedenste Tests mit Tieren haben ergeben das lediglich der Mensch, der Schimpanse und der Orang-Utan ein ich - Bewußtsein haben.Mit Selbstbewußtsein geht die Fähigkeit einher sich in andere hineinversetzen zu können.Diese Fähigkeit ist nach  neuesten Versuchen dem Menschen vorbehalten.Die Affen lernen lediglich, daß die Spiegelbilder dasselbe sind wie sie selbst.Yam konstatiert wenn nicht einmal unsere nächsten Verwandten Einfühlungsvermögen haben wie sollen dann künftige PCs je einen besitzen können.Im Rahmen des Turingtestes (ein Test der die Dialogfertigkeit von Computern mit dem von Menschen vergleicht)ist die Entwicklung von Computern gehemmt worden.Kenneth M.Ford und Patrick J.Hayes meinen das KI schon heute ein real existierendes Phänomen ist und sogar allgegenwärtig sei.Beispiele seien medizinische Diagnosegeräte oder Suchmaschinen im Internet.Der menschliche Roboter ist nach wie vor das Ziel vieler Projekte.(Kismet,CYC,Cog)&lt;br /&gt;
2002 verlor Garry Kasparov geen den Schachcomputer Deep Blue.Hier wird darauf hingewiesen das Computer nicht den Menschen ersetzen sollen, sondern ihn unterstützen.Eine echte Verschmelung von Geist und Maschine ist noch Zukunftsmusik.Hier gibt es gruselige Visionen von der kompletten Übertragung aller Daten des Individuums(inklusive Persönlichkeit) auf die Festplatte eines Computers und somit die Möglichkeit Unsterblichkeit zu erlangen.Dieses Bild greift übrigens Enki Bilal in seinem Comic &quot;32. Dezember&quot; auch auf und zwar in der Gestalt des  Dr. Warholes .Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle Liebhaber des SciFi Genres.Enki Bilal ist ein großartiger Comiczeichner und Erzähler.Zurück zum Thema .&lt;br /&gt;
Das Koppeln von Neuronen und Siliciumchips ist in den Anfängen begriffen.Nach Aussage von Peter Fromherz seien neurale Chips durchaus machbar..Das Problem so Chris Diorio sei nicht die Elektronik sondern die Schnittstelle.Ziel solcher Systeme sind natürliche Eigenschaften wie zB. das Eingehen von mehr Risiko im Falle von Hunger.Derlei komplexe Verhaltensweisen kann man einem Schaltkreis schlecht beibringen.Diorio meint hierzu :&quot;Uns fehlt noch die mathematische Grundlage&quot; für ihr komplexes Verhalten.Trotzdem man in dieser Wissenschaft nur langsam Fortschritte macht erlaubt uns unsere Kreativität und Fantasie uns gänzlich andere intelligente Lebensformen auszumalen.Außerirdische Intelligenz ist zur Zeit eine reine Fantasieleistung.Das macht es vielleicht so spannend.&lt;br /&gt;
Dennoch gibt es ernsthafte wissenschaftliche Bestrebungen fremde Zivilisationen ausfindig zu machen.Ein Beispiel hierfür ist die Pioneer 10 Sonde die seit 20 Jahren außerhalb unseres Sonnensystems unterwegs ist um Nachricht von der Menschheit zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.science-at-home.de/pioneer.php&quot;&gt;&lt;img width=&quot;230&quot; height=&quot;148&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/platte-jpg-gross.jpg&quot; alt=&quot;platte-jpg-gross&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle des Bildes :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.science-at-home.de/pioneer.php&quot;&gt;http://www.science-at-home.de/pioneer.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ein bekanntes Projekt heißt SETI ( search for extraterrestrial intelligence )Bisher wurde lediglich 10 hoch-16 des Himmels nach Signalen durchsucht.Um dieses private Projekt voranzutreiben hat sich eine Bewegung formiert die das Projekt mit ihren PCs unterstützt  :&lt;br /&gt;
SETI@home&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines speziellen Bildschirmschoners werden die freien Kapazitäten des Rechners in den Arbeitspausen zur Auswertung von Sternwarteninformationen genutzt.Informationen hierzu finden sie unter :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.setiathome.ssl.berkeley.edu/&quot;&gt;http://www.setiathome.ssl.berkeley.edu/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sehr spannend finde ich das Resumee von Philip Yam.Seiner Meinung nach glauben die meisten Menschen sie wüßten wie ein intelligentes Signal auszusehen hätte.&lt;br /&gt;
Es  geht also um die Fähigkeit, komplexes zu bewältigen und Probleme sinnvoll zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Alle anderen Fragen zum Wesen der Intelligenz-ihrer neuralen und rechnerischen Grundlage,ihrem biologischen Ursprung,ihrer Quantifizierung- sind bis heute ungelöst,kontrovers und ideologisch gefärbt geblieben&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Yam plädiert für die intelligenten Werte der Demokratie statt für den Hype um die richtige Formel.&lt;br /&gt;
Diese Werte sind Fairness,Gleichberechtigung,die Grundrechte und die Toleranz.&lt;br /&gt;
Die vielen angesprochenen Themen des Einführungsartikels verweisen alle auf die Folgebeiträge.&lt;br /&gt;
Ich will versuchen, auch diese hier nach und nach aufzuarbeiten.Die Quintessenz von Yams Einführung in das Thema Intelligenz ist eine angemessens Wachsamkeit und Mißtrauen gegenüber den Intelligenzstudien.Das hierfür nötige Fachwissen soll durch die Spezialausgabe Spektrum der Wissenschaft 5 / 2003 gegeben werden.&lt;br /&gt;
Ich muß ganz ehrlich sagen, das mir das ein oder andere Forschungsprojekt auch Angst macht.Steigerung von Intelligenzleistungen durch Implantate oder Pillen zur Förderung von Gedächtnisleistungen.&lt;br /&gt;
Das scheint mir lediglich Abhängigkeiten zu provozieren statt Freiheit zu propagieren.Freiheit und ein Einklang mit der Natur sollten Leitsätze der Forschungsansätze sein.Stattdessen klingt das hier nach dem großen Geschäft mit dem Thema ...&lt;br /&gt;
Wenn die Menschen meinen sie wüßten so genau was ein intelligentes Signal ist, dann würde mich mal interessieren ob eine Geldnote als ein Zeichen für Intelligenz eingestuft würde .</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Zwischen+den+Zeilen%28Kursen%29&quot;&gt;Zwischen den Zeilen(Kursen)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1483048/">
    <title>Internet und Mensch</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1483048/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.artstore.de/painting.aspx/p/908&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;270&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/jack-00165-a-1_M.jpg&quot; alt=&quot;jack-00165-a-1_M&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle des Bildes:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.artstore.de/painting.aspx/p/908&quot;&gt;http://www.artstore.de/painting.aspx/p/908&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir schreiben das Jahr 2164 und nehmen ein (fiktives) Lexikon zur Hand,welches Rückschau hält.&lt;br /&gt;
...Man begann zu kommunizieren ohne genaueres Wissen darüber, ob der Kommunikationspartner ein Mensch war oder ein Software Programm (intelligente Agenten , offen programmierbare Avatare)Der Realitätssinn im menschlichen Bewußtsein erweiterte damit seine Basis auch innerhalb fiktionaler Kommunikation, also in Zeiträumen völliger Abwesenheit echter menschlicher Sinnesdaten.Das Netz mit seinen Agenten,Avataren,virtuellen Communities wurde so zu einem neuen Organ der sozialen Wahrnehmbarkeit unter der revolutionären Bedingung,eine neue Form von Präsenzerfahrung in der Abwesenheit bereit zu stellen.&lt;br /&gt;
...,so schafften es die IuK-Technologien um 2000 zum ersten Mal ,abwesende Wirklichkeit vollständig zu ersetzen durch technologische Anwesenheit einer rein technologisch generierten Wirklichkeit.Das, was man dann später technogene Nähe nennen wird, nahm damit seinen AnfangEnde des 20. JH. lag der Hauptgrund moralischer Indifferenz in einer unvollständigen Vergegenständlichung der Welt, also darin ,daß der andere nicht mehr als wirklich und daher nicht mehr als Gegenstand moralischer Rücksichtnahme begriffen wurde.&lt;br /&gt;
Die neuen IuK-Technologien der Kommunikation ermöglichten dann im Verlauf des 21. Jh. eine neue Form materialer Wirklichkeit, und damit eine neue Form der moralischen Differenz; die nicht mehr wie seit Jahrhunderten von einer realen Präsenzerfahrung des anderen abhängig war...&quot;&lt;br /&gt;
aus : Open Source Das innovationsmagazin für wissenschaftliche Mitarbeiter Dezember 2005&lt;br /&gt;
S. 31 Artikel von Bernd Ternes &gt; Lexikonartikel zum Stichwort 2. Jahrtausendwende&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.opensource-online.de/&quot;&gt;http://www.opensource-online.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Das Eingebundensein in kommunikative Netze ist dem Artikel nach ein möglicher Ersatz für all das was uns bis dato die Normalität definierte also Anerkennung und Liebe im Alltag...&lt;br /&gt;
Diese Form der Kompensation menschlicher Bedürfnisse finde ich zwar fragwürdig, erscheint mir aber durchaus plausibel.</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Zwischen+den+Zeilen%28Kursen%29&quot;&gt;Zwischen den Zeilen(Kursen)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1482991/">
    <title>Veranstaltung vom 11.01.2006</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1482991/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,2060844_3759688_TB,00.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;236&quot; height=&quot;176&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/Kinder-am-PC.jpg&quot; alt=&quot;Kinder-am-PC&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,2060844_3759688_TB,00.html&quot;&gt;http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,2060844_3759688_TB,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In der heutigen Sitzung haben uns zwei Komilitoninnen ihre Examensarbeit &quot;Lernarbeit mit Kindern am PC&quot; präsentiert&lt;br /&gt;
Das hier gezeigte Beispiel war die Arbeit mit einer 5ten und 6ten Klasse.Die Vorraussetzung für ein derartiges Projekt ist natürlich das es ausreichend PC&apos;s für die Schüler gibt.Zur Not kann man natürlich auch in Teams arbeiten.Man muß das Leistungsniveau möglichst schnell sondieren und die Ziele entsprechend anpassen.In unserem Beispiel gab es die folgende Zielsetzung :&lt;br /&gt;
-Generelles Verhalten am PC erlernen&lt;br /&gt;
-Vermittlung grundlegender Begriffe (Hardware und Software)&lt;br /&gt;
-praktische Vermittlung wie das Starten,Herunterfahren oder Mausübungen&lt;br /&gt;
-Benutzeroberfläche (hier windows xp) näher bringen &gt;  &lt;br /&gt;
Fenstertechnik oder das Sichern von Daten&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde der Umgang mit unterschiedlichen windows Anwendungen geübt.&lt;br /&gt;
zB.&lt;br /&gt;
-mit dem Graphikprogramm Paint&lt;br /&gt;
-Textverarbeitung mit word&lt;br /&gt;
-Erstellung eines Stundenplanes(Tabellen anlegen)&lt;br /&gt;
Interessant für die Kinder war natürlich auch das Internet.In diesem Zusammenhang mußten gewisse Grundregeln vermittelt werden.&lt;br /&gt;
Die Präsentation von Informationen rundete den Kurs ab.&lt;br /&gt;
Hier wurde das Präsentieren von Bildern bzw. digitalen Fotos vermittelt.&lt;br /&gt;
Außerdem die Erstellung von Powerpointfolien.&lt;br /&gt;
Wie man sieht ist so ein Einsteigerkurs thematisch weit gefächert und gibt den Kindern die Möglichkeit vieles kennenzulernen und auszuprobieren.Die Kinder erwerben dabei Sachkompetenz,Medienkompetenz,Selbstkompetenz und Sozialkompetenz.&lt;br /&gt;
In jeder Stunde kann man ganz ungezwungen mal wieder Fachvokabular einstreuen und stetig auch abfragen.&lt;br /&gt;
Mir hat diese Projekt sehr imponiert da ich selber leider überhaupt keinen Zugang zu dem Computer vermittlet bekommen habe.Im Gegenteil, die Warnungen und moralischen Vorbehalte haben mich noch sehr lange davon abgehalten, mich dem Medium Computer zu öffnen.Während meines Zivildienstes in Frankreich habe ich in einem Haus für &quot;schwererziehbare Jugendliche&quot;gearbeitet.Der Direktor hat alles daran gesetzt das unsere Kids im Umgang mit Computern geschult wurden.&lt;br /&gt;
Erst hier eröffnete sich mir, welche Möglichkeiten das Medium Computer für die Jugendlichen bietet.Die Inhalte, die uns die beiden Komilitoninnen im Zusammenhang mit dem Computerkurs aufgezeigt haben, sollten meines Erachtens zu jeder schulischen Ausbildung gehören.Schon im Grundschulalter müßten die Kinder ihre ersten Fachkenntnisse erwerben.</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Erfolreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-01-29T16:17:53Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1482887/">
    <title>Veranstaltung vom 11.01.2006</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1482887/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;343&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/Kreativbeispiel.jpg&quot; alt=&quot;Kreativbeispiel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Veranstaltung haben wir uns wieder diverse Weblogs angesehen.Vieles wurde gelobt, aber die ein oder andere Kritik ist durchaus auch angesprochen worden.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist der Hinweis zur &quot;Copy-Paste &quot; Technik.&lt;br /&gt;
Wenn ein Text oder ein Bild übernommen wird ist es extrem wichtig die URL also die Webadresse des Textes und den Urheber mit anzugeben.Anderenfalls drohen empfindliche Strafen.Also niemals unkommentiert Texte übernehmen.&lt;br /&gt;
Inhaltlich kann  die Gestaltung des Weblogs frei sein - die Minimalanforderung ist jedoch die Aufarbeitung der Veranstaltungen.Die Gruppenweblogs sollten schon 1-2 mal die Woche auf den neuesten Stand gebracht werden.&lt;br /&gt;
Während der Vorstellung der Weblogs sind wir über das Thema freier Vortrag gestolpert.Jeder Einzelne konnte seine Haltung zu dem Thema äußern.&lt;br /&gt;
Dabei ging es in erster Linie um folgende Schlüsselpunkte:&lt;br /&gt;
-Wer hat Scheu&lt;br /&gt;
-Schüchternheit&lt;br /&gt;
-Mißtrauen&lt;br /&gt;
Ein Fazit zum Thema Angst vor Musterung war die Tatsache das jeder der diese Angst in sich trägt selber mustert ...&lt;br /&gt;
Selbstsicherheit ist nach diversen Aussagen eng verknüpft mit der Tagesstimmung.&lt;br /&gt;
Ich selber habe auf die Frage ob ich Probleme hätte nach vorne zu kommen mit ja geantwortet.Ich habe allerdings von Lampenfieber gesprochen.In solchen Situationen habe ich immer das Gefühl jeder kann hören wie laut mein Herz schlägt.Ich würde aber selbstverständlich nach vorne gehen und das beste daraus machen.Diesen Mut sehe ich auch im Zusammenhang mit dem Lehrberuf als wichtig an.Lampenfieber,Aufregung und Nervosität gehören dazu und machen einen wichtigen Teil der Spannung zwischen den Zuhörern und dem Sprecher aus.Das Vortragspult im Audimax und der Platz des Lehrers im Klassenzimmer haben für mich jedoch auch eine zu differenzierende Qualität.Der Mut den es bedarf um vorzusprechen, ist jedoch in beiden Fällen der gleiche.</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Kommunikations-und+Informationstechnik&quot;&gt;Kommunikations-und Informationstechnik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-29T15:34:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1379774/">
    <title>Infos rund ums Gehirn</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1379774/</link>
    <description>Auf folgender Webseite findet ihr viele Infos zur Funktionsweise  &lt;br /&gt;
unseres Gehirns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bensie.de/Sonstiges/Unser_Gehirn/unser_gehirn.html&quot;&gt;http://www.bensie.de/Sonstiges/Unser_Gehirn/unser_gehirn.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T17:38:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1379166/">
    <title>Suchmaschinen</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1379166/</link>
    <description>Ich schätze da hab ich mal wieder etwas überhört.&lt;br /&gt;
Denn auf fast allen Weblogs finde ich Hinweise zu Suchmaschinen.&lt;br /&gt;
Da will ich doch dann auch schnell eine kleine Hilfe geben.&lt;br /&gt;
Für alle Freunde der Suchmaschine , unter folgender Adresse findet ihr viele viele deutschsprachige Suchmaschinen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ub.uni-konstanz.de/dt-suchm.htm&quot;&gt;http://www.ub.uni-konstanz.de/dt-suchm.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Zwischen+den+Zeilen%28Kursen%29&quot;&gt;Zwischen den Zeilen(Kursen)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-08T14:58:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1358902/">
    <title>Überlegungen vor der Bettruhe - Teil 1</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1358902/</link>
    <description>Wir sind zweigeteilte Wesen.&lt;br /&gt;
Ein Bewußtseinszentrum umgeben von einem Körper.&lt;br /&gt;
Nur Geist zu sein wäre sicherlich um einiges leichter; allein der Schwerkraft wegen.&lt;br /&gt;
&quot;Die Trennung des Geistes von der Materie war ein Geheimnis,und die Vereinigung des Geistes mit der Materie war gleichfalls ein Geheimnis.&quot;&lt;i&gt;Oscar Wilde,Das Bildnis des Dorian Gray&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ein excellentes Design setzt einen intelligenten Designer vorraus,argumentierte Paley :&lt;br /&gt;
William Paley (* 14. Juli 1743 in Peterborough, Northamptonshire;  25. Mai 1805) war ein englischer Theologe und Philosoph.&lt;br /&gt;
In seinem 1802 erschienenen Buch Natural Theology schrieb Paley, dass, würde man einen Stein finden, man vermuten könnte, er habe schon immer dort gelegen. Würde man aber eine Uhr finden, so würde man dies kaum vermuten. Aus der Zweckmäßigkeit, mit der die Einzelteile der Uhr zusammengefügt seien, müsse man schließen, daß die Uhr einen Schöpfer, den Uhrmacher, gehabt habe. Folglich müsse auch ein lebender Organismus, dessen Körperteile ebenso zweckmäßig zusammenwirken wie die Teile der Uhr, einen Schöpfer haben.(Quelle Wikipedia)&lt;br /&gt;
Paleys Argumentation ist ein Beispiel für den Versuch eines teleologischen Gottesbeweises mithilfe spezifizierter Komplexität.Der so angebrachte Gottesbeweis ist mittlerweile durch die Evolutionstheorie wiederlegt.Zufallsmutationen werden durch die Umwelt - die natürlichen Bedingungen selektioniert.Darwins Theorie erklärt aber den bewußten Geist nicht.Das Bewußtsein ist ein Phänomen, daß in diesem Zusammenhang noch Klärungsbedarf für mich hat.&lt;br /&gt;
Colin Mc Guinn formuliert , daß ein ewiges Rätsel hingenommen werden kann,ohne übernatürliche Geschehnisse anzunehmen,indem man kognitive Einschränkungen unsererseits postuliert.&lt;br /&gt;
Sir Thomas Brown (1605-1682) gab schon damals eine wie ich finde sehr schöne Anregung : &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;lebe in der Würde deiner Natur und laß es zuletzt nicht zu einer Streitfrage werden,ob du ein Mensch gewesen bist;oder , da du Mensch und Tier in dir vereinigst,wie du vorwiegend deine Tage verbracht hast,um die Bezeichnung festzulegen.Beraube  dich nicht deiner menschlichen Kraft,indem du dich in ein Tier verwandelst,und verwirkliche keine Fabeln.Setze dich nicht der Gefahr aus - indem du dich etwa wie ein vierbeiniges Lebewesen beträgst-,daß man dich dann entsprechend als Monstrum darstellt oder karikiert.Denke nicht der alten pythagoreischen Vorstellung gemäß,welches Tier du nach dem Tode sein  könntest.Richte dich nicht nach  irgendeiner tierischen Seelenwanderung,während du lebst und aufrecht gehst in der Gestalt eines Menschen .Laß in deinem eigenen Umkreis und dem der Erde den rationalen Horizont größer als den sinnlichen sein und den Kreis der Vernunft größer als den des Gefühls:laß den göttlichen Teil  oben und den Bereich des Tieres unten sein...Gib dein Recht auf ein göttliches Element und eine Vereinigung mit dem Unsichtbaren nicht auf.Laß wahre Erkenntnis und Tugend der niedrigeren Welt sagen,daß du Teil der höheren bist...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
So stehen sich nach wie vor die Argumente gegenüber und mit ihnen die verrücktesten Theorien :&lt;br /&gt;
-der radikale Materialismus&lt;br /&gt;
-Panpsychismus&lt;br /&gt;
-Epiphänomenalismus&lt;br /&gt;
-Identitätstheorie&lt;br /&gt;
-Dualistischer Interaktionismus&lt;br /&gt;
Die einzelnen Theorien zu besprechen würde jetzt zu weit führen.Ich will nur aufzeigen wie viele unterschiedliche Ansätze es bereits gibt um die Komplexität des Bewußseins zu beschreiben.Man will uns heutzutage auf eine Stufe mit Computern setzen,oder umgekehrt Computer zu denkenden Wesen machen...&lt;br /&gt;
Die transzendenten Qualitäten des Lebens sollten jedoch dieser Tendenz entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Ich habe einen Verrückten gekannt,der glaubte ,das Ende Welt wäre gekommen.Er malte Bilder.Ich hatte ihn gern.Ich besuchte ihn oft in der Anstalt.Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn ans Fenster.Sieh doch mal !Da !Die aufgehende Saat !Und da !Die Segel der Sardinenboote!Wie schön das alles ist ! -&lt;br /&gt;
Er riß  seine Hand los und kehrte wieder in seine Ecke zurück.Erschüttert.Er hatte nur Asche gesehen.-Er allein war verschont geblieben.-Vergessen.-Der Fall ist anscheinend...der Fall war gar keine...keine Seltenheit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
eine Passage aus Samuel Becketts &quot;&lt;b&gt;Endspiel&lt;/b&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Was ist Realität und wo beginnt Phantasie-was sind Träume und was sagen sie uns in Bezug auf Wahrheit.</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Zwischen+den+Zeilen%28Kursen%29&quot;&gt;Zwischen den Zeilen(Kursen)&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T23:29:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1358184/">
    <title>Die 4 B &apos;s - zur Erinnerung</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1358184/</link>
    <description>1) Betrachten / Wahrnehmen &lt;br /&gt;
2) Beobachten &lt;br /&gt;
3) Begreifen &lt;br /&gt;
4) Beschreiben</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Erfolreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T21:00:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1358116/">
    <title>Veranstaltung vom 14.12.2005</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1358116/</link>
    <description>Heute ging es um die&lt;b&gt; Form&lt;/b&gt; von Unterricht.Um uns der Form zu nähern haben wir gewissermaßen ein musikalisches Ritual vollzogen.&lt;br /&gt;
Vier Personen bekamen unterschiedliche Buchstaben zugeordnet, die sie in betont gelangweilter Art im Chor singen sollten.&lt;br /&gt;
Beim zweiten Durchgang hatte sich die Gruppe auf eine Form der Betonungsart zu einigen.&lt;br /&gt;
Beim letzten Durchgang konnte und sollte jeder individuell den Ton variieren.&lt;br /&gt;
In Bezug auf dieses Experiment haben wir uns auf folgende Unterrichtsformen geeinigt :&lt;br /&gt;
1. &quot;Nürnberger Trichterunterricht&quot; --&gt; auch als &quot;Ajanta&quot; bekannt... (Kursintern sozusagen),&lt;br /&gt;
2. analytischer Unterricht,&lt;br /&gt;
3. experimenteller Unterricht und&lt;br /&gt;
4. auf besinnliches, erfreuliches Gefühl beruhender Unterricht.&lt;br /&gt;
Im Anschluß an die musikalische Untermalung dieser 4 Formen haben wir uns mit dem magischen Kreuz auseinandergesetzt .&lt;br /&gt;
Solange der Schüler ( die VP) auf enge Lösungswege begrenzt handeln darf , kommt es zu keiner befriedigenden Lösung.Erst als der Schüler die Aufgabe frei lösen durfte gelingt es ihm das Kreuz zu entbinden.&lt;br /&gt;
Entscheidend hierbei ist die Bewegung.&lt;br /&gt;
Wird das Problem statisch und unbewegt durchdacht kommt man nicht weiter-nur das Bewegen des Kreuzes lüftet das Geheimnis.Hier gilt ganz sicher der Weg ist das Ziel.&lt;br /&gt;
Da wir mit dem Bau des magischen Kreuzes sogar vom Besuch der Veranstaltung frei gestellt werden, läßt sich vermuten das diesem Gegenstand noch weit mehr metaphorisches Erkenntnispotential innewohnt.&lt;br /&gt;
Mich hat das Innenleben und der Lösungsweg an die Aufhebung von Blockaden erinnert.&lt;br /&gt;
Vielleicht kann man den Lösungsansatz auch auf diesen psychologischen Bereich ausdehnen.Bin gespannt auf etwaige Erfahrungsberichte beim Bau des Kreuzes.Was hat die Zentrifugalkraft mit dem Lösen von Blockaden zu tun werden Pragmatiker jetzt fragen.Also ehrlich gesagt weiß ich das auch nicht ;)</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Erfolreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T20:43:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1357844/">
    <title>Veranstaltung vom 14.12.2005</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1357844/</link>
    <description>In dieser Veranstaltung ging es vorrangig um das menschliche Bedürfnis Texte zu verfassen.Diese Tätigkeit wird wissenschaftlich gesehen von 4 grundlegenden Motivationen getragen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- zur Darstellung von Sachverhalten&lt;br /&gt;
- zur Erklärung von Funktionen&lt;br /&gt;
- es dient der Beschreibung von Gefühlen&lt;br /&gt;
- es kann Bedürfnisse anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle gleich mal ein Zitat von Paul Cezanne :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Man muß niemals eine Idee , einen Gedanken , ein Wort bei der Hand haben , wenn man ein Gefühl benötigt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosamunde Pilcher und Schopenhauer im direkten Vergleich führen uns zu folgender Erkenntnis.Den einen liest und versteht man leichter als den anderen -&lt;br /&gt;
Schulz von Thun hat dafür die folgenden Textkriterien formuliert :&lt;br /&gt;
1. einfach ( z.B. in der Wortwahl),&lt;br /&gt;
2. geordnet&lt;br /&gt;
3. kurz &lt;br /&gt;
4. mit anregenden Zusätzen angereichert &lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist der Text noch in eine innere und eine äußere Ordnung unterteilbar.&lt;br /&gt;
Die Innere :  Untertitel, Inhaltsverzeichnis, etc.&lt;br /&gt;
Die Äußere : Überschriften, Absätze, Aufzählungen, etc.&lt;br /&gt;
Es folgt eine kleine Aufgabe zum Thema verständlich formulieren.&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Beschreiben Sie verständlich,&lt;br /&gt;
wie man Spaghetti zum Kochen bringt!&lt;br /&gt;
Man bringe ca. 2-3 Liter leicht gesalzenes Wasser in einem Kochtopf zum Kochen.&lt;br /&gt;
Sobald das Wasser kocht kann man die Spaghetti möglichst in einem Rutsch in den Topf geben.&lt;br /&gt;
Nach 5-6 Minuten sollte der Koch anfangen die Spaghetti auf ihre Bißfestigkeit zu überprüfen.&lt;br /&gt;
Sobald eine angenehme Bißfestigkeit erreicht ist, die Spaghetti von der Kochstelle nehmen,abgießen und nach belieben mit Kräutern , Saucen , Käse etc verfeinern.&lt;br /&gt;
Soviel zum formalen Kursrahmen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was wäre wenn es eine Ebene gäbe die vom Text bzw den Buchstaben ausginge.Dh.ein bestimmter Buchstabe fordert zwangsläufig einen bestimmten Folgebuchstaben oder ein Wort schreit förmlich nach einem adäquaten Folgewort.Wir befänden uns dann im Dialog mit dem Werkzeug - eine höchst befremdliche These&lt;br /&gt;
Noch befremdlicher wäre es wenn Texte eine Eigendynamik entwickeln könnten und der Rezipient eine ihm angepaßte Textversion zu lesen bekäme.Eine ganz persönliche Botschaft -&lt;br /&gt;
Am Anfang war das Wort und der Buchstabe als Zeichen ist n Gottes Werkzeug.Wir könnten zwar Texte formulieren diese würden aber je nach Leser eine ganz eigene Dynamik entwickeln :o&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nun so ist es wie wir wissen ja zum Glück nicht.Bücher fangen nicht an mit uns zu kommunizieren, sie reagieren nicht auf den Leser.&lt;br /&gt;
Der Verfasser erfindet einen Text, der dann seinerseits eine unendliche Existenz findet, aber stets derselbe bleibt.&lt;br /&gt;
Manchesmal hatte ich jedoch schon das Gefühl Texte können sehr wohl eine Eigendynamik entwickeln.&lt;br /&gt;
Ich muß wohl übermüdet gewesen sein -</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Kommunikations-und+Informationstechnik&quot;&gt;Kommunikations-und Informationstechnik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T19:50:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1357602/">
    <title>Veranstaltung vom 21.12.2005</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1357602/</link>
    <description>Die Aufgabe der sich in dieser Veranstaltung 3 freiwillige Studenten gestellt haben bestand darin mit Arbeitshandschuhen verschieden Gegenstände rücklings zu ertasten.Eine Zigarette,eine Glühbirne,eine Feder und ein Fotoapparat waren nur einige der zu erratenden Gegenstände.Die männlichen &quot;Kandidaten&quot; waren nicht ganz so erfolgreich wie unsere Topkraft Uli.Sie löste die ein oder andere Aufgabe unter zu Hilfenahme des Hörsinns.Die taktile Wahrnehmung alleine hätte für so manchen Gegenstand wohl nicht ausgereicht.Vorraussetzung für die Erkennung über die taktile Wahrnehmung ist das Kennen des Gegenstandes -&lt;br /&gt;
Läßt man wie hier geschehen eine Nichtraucherin eine Zigarette erfühlen, so wird dies wenig Erfolgsaussichten haben.Muß man dennoch den unbekannten Gegenstand erraten so orientiert man sich an den markantesten Formen um einen Sinnzusammenhang herzustellen.Ähnlich versucht man auch kommunikative Botschaften zu entschlüsseln.Fehlen einem aber die wichtigsten Assotiationsbausteine wird die Nachricht falsch verstanden.Bei diesem Spiel werden also taktile Erfahrungen wie die Wahrnehmungserinnerungen an gesehene Formen gefordert.&lt;br /&gt;
Erst das Zusammenspiel aller Sinne macht uns zu vollkommenen Beobachtern.&lt;br /&gt;
Leider reduziert sich die Wahrnehmung zunehmend auf unsere Augen und Ohren.Taktile und Geruchswahrnehmung werden meist unterfordert und somit vernachlässigt !Die Konzentration auf eine Sache erzeugt Nähe , neugieriges Herangehen mit allen Sinnen ist hiermit  gemeint.Wenn man Nähe zustande bringt befindet man sich  bereits in einem kreativen Prozeß - Kunst ist wichtig !!!</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Kommunikations-und+Informationstechnik&quot;&gt;Kommunikations-und Informationstechnik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-03T19:06:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://andreasw.twoday.net/stories/1296792/">
    <title>Mit der Natur</title>
    <link>http://andreasw.twoday.net/stories/1296792/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/AndreasW/images/Lernvogel-aber-nue.jpg&quot; alt=&quot;Lernvogel-aber-nue&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;frei nach der Vorlage von Prof. Dr. W.F.Schmid&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Natur lernen war das Credo nach dem Sokrates lehrte.&lt;br /&gt;
Nicht gegen sie -&lt;br /&gt;
Der Weg des Lehrens geht dann auch schon mal durch das tiefe Tal der Ruhe - des Nichtsprechens -&lt;br /&gt;
Statt mit langen Erklärungen mit Zeichen vermitteln.&lt;br /&gt;
Die Natur erklärt auch nicht .&lt;br /&gt;
Ihre Struktur offenbart sich in Zeichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Male das folgende Bild!&quot; --&gt; Bild wird gezeigt und dann verdeckt, Aufgabe wird im Anschluss verbal geäußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. das Bild sehen&lt;br /&gt;
2. Ich setze es mit etwas mir Bekanntem in Verbindung.&lt;br /&gt;
3. die Assotiation wiedererkennen - &lt;br /&gt;
4. Ich gebe es so genau wie möglich wieder.&lt;br /&gt;
5. Kontrolle</description>
    <dc:creator>AndreasW</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://andreasw.twoday.net/topics/Erfolreiches+Lehren+und+Lernen&quot;&gt;Erfolreiches Lehren und Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 AndreasW</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-18T21:53:11Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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